Pendel und Ruten
Bereits in der Antike wurden der Rute spezielle Eigenschaften zugeordnet. Die Bibel erzählt, wie Moses über die Rute den Einfluss Gottes manifestierte. In Ägypten haben die Magier der Chaldäer die "Rabdomancie" praktiziert, die göttliche Führung der Rute.
Mit der Rute wurde und wird Wasser gesucht und auch Metalle, Schätze und andere natürliche Ressourcen.
Das Pendel findet primär in den Bereichen der Naturmedizin Anwendung: sei es, um die Ursache eines gesundheitlichen Problemes zu finden, um nicht gut funktionierende Organe zu detektieren, um Bach-Blüten und Homéopathie auszutesten, etc. etc.
Auch im alltäglichen Leben findet das Pendel immer mehr Anwendungen: Entscheidungsfindung, Suche nach verlorenen Objekten, etc.
Wissenschaftliche Hinweise über die Radiästhesie (Strahlenwahrnehmung) sind einige tausend Jahre alt. Bereits ca. 15000 v.Chr. wurden in der Höhle von Lascaux (Südfrankreich) bildliche Darstellungen gemacht. Das zurzeit älteste schriftliche Dokument wurde 1937 in China gefunden und beschreibt den legendären Kaiser Kuang Yu (2205 - 2197 v.Chr.), bekannt durch seine Werke über Edelsteine und Erdstrahlen. Kaiser Yu erließ ein Edikt, dass bis heute Gültigkeit hat.
Es lautet wie folgt: „Kein Haus darf gebaut werden, bevor die Erdwahrsager (Rutengänger) bestätigt haben, dass das Grundstück frei von Erddämonen sei“. Paracelsus und Goethe waren übrigens hervorragende Kenner der Radiästhesie.
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