Wasserstudie * Herbst 2003

Im Herbst 2003 wurden wir von einem Schweizer Forscher kontaktiert, der sich seit mehreren Jahren mit dem Thema Wasser auseinander setzt. Er hat sowohl in Europa, Japan, den USA und auch in anderen Länder Wasserproben entnommen, und diese auf ihre chemische und energetische Qualität überprüft.

Angeregt durch die Publikationen der Analysen auf unserer Homepage war er daran interessiert, unsere Technologie in die Entwicklung seiner eigenen Produkte einfliessen zu lassen. Anlässlich seiner Kontaktaufnahme hat er uns angeboten, das Potential unseres Aquivator zu testen, damit wir seine Methode einem breiteren Publikum vorstellen können. Die Bilder, die dabei entstanden, hat er uns freundlicherweise zur freien Verfügung überlassen.

PEWA-Verfahren

Während bei der Technik von Masaru Emoto die Bildung von flachen, zweidimensionalen Kristallen beim Übergang vom flüssigen Zustand in die kristalline Phase mit einem Mikroskop beobachtet und in einer kurzen Zeitspanne (wenige Sekunden bis Minuten) die Kristallbilder fotografiert werden, verfolgt der Schweizer Wissenschaftler einen entgegengesetzten Weg. Bei dem von ihm verfolgten Ansatz wird das Wasser in einer Diffusionskammer beim Übergang von der flüssigen in die feste Phase beobachtet. Dabei bildet das Wasser in einer ein- bis dreistündigen Kristallisationsphase einen räumlichen, dreidimensionalen Kristall, der mit bloßem Auge beobachtet und mittels handelsüblichen Kameras von allen Seiten fotografiert und somit präzise ausgewertet werden kann.

Der Unterschied des PEWA-Verfahrens liegt primär darin, dass das Wachstum der Kristalle über eine längere Zeitdauer nachvollziehbar ist und sich daraus zusätzliche Nutzen in Bezug von aussagekräftigen Analysen ziehen lassen.

Auch mit dieser Methode lässt sich eindeutig feststellen, dass Wasser, welches Umweltbelastungen ausgesetzt war, definitiv andere Wachstumseigenschaften aufweist, als dies bei natürlichem Wasser der Fall ist. Wasser, das durch Schadstoffinformationen belastet ist, sei dies nun durch Schadstoffe chemischer Art oder auch durch äußere Einflüsse wie Elektrosmog, weist tendenziell eine ungeordnete Molekularstruktur auf: solch belastetes Wasser besitzt zudem praktisch keine Vitalkräfte mehr.

Es erstaunt deshalb nicht, dass vitalisiertes Wasser andere Wachstumseigenschaften aufweist, als schadstoffinformiertes Wasser. Das PEWA-Verfahren eignet sich deshalb ausgezeichnet, die Vitalkräfte von Flüssigkeiten im Zeitraffer beobachten zu können.

Wir sind es gewohnt, in wissenschaftlichen Studien mit zweidimensionalen Bildern konfrontiert zu werden. Bei der Analyse von Kristallen sollte jedoch auch die drei­dimensionale Struktur beobachtet werden können, um noch detaillierte Aufschlüsse über die Qualität von Wasser zu erhalten. Interessant ist vor allem auch die Tatsache, wie ein Kristall wächst, in welche Richtungen er sich verzweigt und was für Verästelungen sich bilden.

Das Bild links dokumentiert das Kristallwachstum von normalem Leitungswasser, das Bild rechts dokumentiert das Kristallwachstum, nachdem der Aquivator an den Wasserhahn angebracht und das Leitungswasser belebt wurde.

Der Untersuchungsleiter hat uns darauf hingewiesen, dass er über dieses sichtbare Resultat äusserst erstaunt sei. Insofern sei in diesem Fall besonders die Tatsache hervorzuheben, dass sich nach 90 Minuten sogar am Rand des Spezialgefässes Kristalle ausbildeten. Dies zeuge von einer hohen bio-energetischen Kraft dieses Wassers, wie es ansonsten - wenn überhaupt - nur bei reinem Quellwasser vorkommt.

Der renommierte südkoreanische Chemie-Professor Dr. Mu Shik Jhon ist der Überzeugung, dass man mit hexagonalem Wasser (clustered water) auch Immunkrankheiten heilen kann.

Dank seiner Struktur fließt dieses Wasser leicht durch die hexagonalen Kanäle der Zellwände, transportiert Nährstoffe schnell in die Zelle und Schadstoffe aus der Zelle.

Dr. Jhon zufolge sorgt der Genuss von hexagonalem Wasser für gesteigerte Flüssigkeitszufuhr, effektivere Entgiftung, optimierte Aufnahme von Nährstoffen, verbesserte Effizienz des Stoffwechsels, erhöhte Zell-Kommunikation und daraus resultierend verbesserte Gesundheit.

Wasser ist das Medium, in dem alle chemischen Prozesse und Veränderungen in den Zellen stattfinden. Im menschlichen Körper gibt es zwei Arten Wasser: bewegliches hexagonales Wasser unbewegliches Wasser. Das „bewegliche, hexagonale Wasser“ weist sechs Moleküle mit gemeinsamer Hydrogen–Verbindung auf.

Jetzt ist es so, dass lediglich das bewegliche, hexagonale Wasser die Zellen hydriert. Nur so strukturiertes Wasser ist in der Lage, Nährstoffe in die Zellen einzubinden und Abfallstoffe aus den Zellen und aus dem Körper zu transportieren. Wie bereits erwähnt, bestehen Neugeborene fast ausschließlich aus hexagonalem Wasser. Mit den Jahren nimmt der Anteil gebundenen Wassers im Körper jedoch zu und dominiert dann schliesslich. Dies bedingt, dass die Stoffwechselprozesse langsamer ablaufen und auch die Kommunikation zwischen den Zellen erschwert wird. Giftstoffe werden nur ungenügend abtransportiert, der Mensch wird leichter krank und altert schneller. Es ist also wichtig, dem Körper hexagonales Wasser zuzuführen, auch um den natürlichen Heilungsprozess zu fördern.

Da normales Leitungswasser und handelsübliches Mineralwasser selten eine hexagonale Struktur besitzen, wird es aus dem Körper ausgeschieden, ohne seine eigentliche Funktion zu erfüllen; die Zellen altern und kränkeln. Laut Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrell ist die Zelle an sich unsterblich! Nur die Flüssigkeit, in der sie schwimmt, degeneriert: "Erneuere diese Flüssigkeit, gib der Zelle die Nährstoffe, die sie braucht ".

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