Wasserstudie * Mai 2004

Anfangs 2004 durfte ich die Bekanntschaft von Herrn E.F. Braun machen. Im Gegensatz zu den Arbeiten des Wasserkristall-Pioniers Dr. Masaru Emoto versteht es Herr Braun, jegliche Art von Bewertungsschemata aus seinen Arbeiten auszugliedern: die Bilder dürfen für sich sprechen.

Insofern war es auch für mich eine neue Erfahrung, einen Wissenschaftler kennen zu lernen, welcher primär der Sprache der Natur ihren natürlichen Lauf lassen wollte, als dass er versucht, mittels Vergleichen auf Qualitäten anzusprechen. Aus diesem Grund wirst Du in dieser Studie keine Interpretationen finden; lasse Dich sich einfach von der Faszination der Bilder führen.

Um eine Verfälschung der Resultate zu verhindern, wurde in allen Studien, die ich Herrn Braun in Auftrag gegeben habe, dampfdestilliertes Wasser als Basis verwendet. Dampfdestilliertes Wasser bildet, wenn es eingefroren wird, üblicherweise keine Kristalle aus, wie dies bei „normalem“ Wasser der Fall ist. Hier präsentiere ich Dir ein typisches Muster.

Umso interessanter und aufschlussreicher waren deshalb die Resultate, die mit der VITA*CARD erzielt wurden. Nach Angabe von Herrn Braun sei es wirklich erstaunlich, welches bioenergetische Potential in dieser kleinen Energy Card steckt. Er sei - aufgrund vorheriger Tests - davon ausgegangen, dass sich eigentlich keine Veränderungen einstellen werden.

Im Mai 2004 habe ich Herrn Braun gebeten, für uns Wasserkristallbilder von mit Tachyonen-Energie belebtem Wasser herzustellen. Dazu habe ich seinem Labor eine VITA*CARD aus unserem Sortiment per Post zugestellt, welche er für den Versuch verwendet hat.

Ich zitiere aus dem Originalbericht:

Das Kärtchen wurde in die Hand genommen und einmalig folgender Satz gesagt: „Harmonisiere und vitalisiere das Wasser. Danke.“ Dann wurde über Nacht eine kleine Karaffe mit destilliertem Wasser (welches selten kristalline Formen hervorbringt) auf die Karte gestellt.

Anschliessend wurden 22 Wassertropfen auf ebensoviele Petrischalen platziert, eingefroren und unter dem Mikroskop digital fotografiert.

Die nachfolgenden sechs Fotos resultieren aus dieser Studie. Sie zeigen ganz klar hexagonale kristalline Strukturen, die man prinzipiell nur in Wasserproben findet, deren Ursprung klare und natürliche Quellen sind !

PS: Die Originalbilder (schwarz-weiss) wurden mit Photoshop blau eingefärbt, ohne jedoch die kristalline Struktur zu verändern.

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