B-Probe * 40fache Vergrösserung

In dieser Aufnahme zeigen sich rechtwinklige Strukturen, die wesentlich feiner ausgebildet sind als bei der A-Probe ohne Tachyonen-Chip; ein klarer Hinweis einer Neutralisierung der schädlichen Wirkungen.

Bei der Probe mit dem Tachyonen-Chip zeigt sich eine Verminderung der krebserregenden Wirkung in Bezug auf Hirntumore.

Allerdings kann in diesem Stadium bei einer Einzeluntersuchung nicht davon ausgegangen werden, dass die Wirkung des Chips eine zytostatische Wirkung hat, das heißt, dass damit Krebszellen gemindert werden können. Deshalb schlagen wir vor, dass ein solcher Test an Menschen durchgeführt wird, da hier erst Anhaltspunkte untermauert werden können.

Sollten solche Tests positiv verlaufen, wäre dies ein sehr erstaunlicher Anhaltspunkt für die Wirkung des Tachyonen-Chips.

B-Probe * 100fache Vergrösserung

In dieser Aufnahme zeigen sich im Bildrand feine Winkelstrukturen. Die Wirkung der elektromagnetischen Strahlungen mit ihrer, auf Nervenzellen und Eiweiße degenerierenden Effekte, scheint nachwievor vorhanden zu sein. Die zellschädigende Wirkung in Bezug auf Krebs konnte jedoch deutlich gemindert werden !

Bei der Benutzung des Tachyonen-Chips zeigt die Auswertung der Kristallisationsstruktur eine deutliche Verminderung in Bezug auf die Risiken einer Hirntumorbildung.

In diesem Fall weist die Probe, die der Strahlung des Mobilfunk-Telefons mit Tachyonen-Chip ausgesetzt wurde, eindeutig mehr biologische Stoffwechselaktivitäten auf. Diese unmissverständlichen Aspekte sind ein eindeutiges Indiz dafür, dass diese Probe eine entgiftende Wirkung für den Wasserhaushalt des Menschen bietet.

B-Probe * 400fache Vergrösserung

Diese Vergrösserung zeigt noch einen Kristall, der eine 90°-Winkelstruktur aufweist und damit die vermutlich schädigende Wirkung der Strahlung auch mit Chip dokumentiert. Jedoch ist diese Wirkung bei weitem nicht mehr so einseitig wie bei der A-Probe, sodass davon ausgegangen werden kann, dass die Wirkung des Chips neutralisierend war !

In der A-Probe zeigt sich nämlich eine sehr einseitige Struktur, die quasi nur aus einer Gitterstruktur besteht. In der Probe mit dem Tachyonen-Chip zeigt sich eine wesentlich stärkere Art der Strukturierung und lebendigere Strukturen, die auf mehr Vitalität schließen. Diese Probe ist nicht so degeneriert und die Bioverfügbarkeit der Mineralien ist eindeutig höher, als dies bei der A-Probe der Fall ist. Dies ist ein interessanter Teilerfolg, der immerhin darin besteht, dass die krebserregenden Anteile der Strahlung sehr wahrscheinlich absorbiert werden konnten.


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