Neutralprobe * Kontrollgruppe #1

Die mit dieser Blutprobe versehen Glas-Phiolen (2ml) wurden bei 121 Grad Celsius unter Druck vorsterilisiert und in einer normalen Umgebung aufgestellt. Alle Tests wurden in einer Sicherheitswerkbank (air laminar flow unit) für gentechnisch-mikrobiologische Arbeiten mit Zellkulturen abgewickelt. Es handelt sich dabei um einen Arbeitstisch in einem Gehäuse, das so belüftetet wird, dass das Ausdringen von Mikroorganismen und Aerosolen mit dem Luftstrom erschwert wird.

Die Kontrollgruppe #1 mit diesen Phiolen sollte einen „neutralen“ Aufenthaltsort simulieren und beschreibt die eigentliche Ausgangsprobe.

Die Auswertung der zehn Testreihen ergab einen Durchschnitt von:

> 89,5 lebensfähigen Lymphozyten (grün)
> 12,4 nicht-lebensfähigen Lymphozyten (rot)

Die blaue Säule stellt den Durchschnitts-Referenzwert (mit GOLD*CHIP) dar.

Stand by * Kontrollgruppe #2

Diese Kontrollgruppe beschreibt die Anzahl der Lymphozyten, nachdem die mit dieser Blutprobe versehen Phiolen während 8 Stunden mit einem handelsüblichen Mobiltelefon (Philips C12) bestrahlt wurden. Das Mobiltelefon befand sich dabei lediglich im Stand-by-Modus! Alle Tests wurden in einer Sicherheitswerkbank (air laminar flow unit) für gentechnisch-mikrobiologische Arbeiten mit Zellkulturen abgewickelt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass auf dem Markt erhältliche Produkte, die einen Faradayschen Käfig imitieren, Ihnen gegen äussere Strahlung helfen: sie täuschen sich. Das Leben in einem Faradyschen Käfig ist alles andere als empfehlenswert; wie u.a. auch die Testreihe mit der Kontrollgruppe #4 klar aufzeigt.

Die Auswertung der zehn Testreihen ergab einen Durchschnitt Anzahl von:

> 50,7 lebensfähigen Lymphozyten (rosa)
> 5,4 nicht-lebensfähigen Lymphozyten rot)

Die blaue Säule stellt den Durchschnitts-Referenzwert (mit GOLD*CHIP) dar.

Daraus geht hervor, dass durch die Mobilfunk-Strahlung (Stand-by) in acht Stunden eine Zerstörung von beinahe 50% aller Lymphozyten stattfand ! Nochmals: Lymphozyten sind die Abwehrzellen des menschlichen Körpers.

Stand by mit GOLD-CHIP * Kontrollgruppe #3

Diese Kontrollgruppe beschreibt die Anzahl der Lymphozyten, nachdem die mit dieser Blutprobe versehen Phiolen während 8 Stunden mit einem handelsüblichen Mobiltelefon (Philips C12) bestrahlt wurden. Während diesen Testläufen war der GOLD*CHIP am Mobiltelefon angebracht, welches sich wiederum nur im Stand-by-Modus befand.

Die Auswertung der zehn Testreihen ergab einen Durchschnitt von:

> 116,0 lebensfähigen Lymphozyten (gelb)
> 10,0 nicht-lebensfähigen Lymphozyten (rot)

Die blaue Säule stellt den Durchschnitts-Referenzwert (mit GOLD*CHIP) dar.

Diese unerwarteten Resultate waren ausschlaggebend, weshalb diese Studie so oft wiederholt wurde, denn die Resultate entsprachen in keiner Weise den Vorstellungen der Wissenschaftler. Die nachfolgende Frage stellte sich nämlich : Wieso wies diese Kontrollgruppe mehr Lymphozyten auf, als diejenige der Kontrollgruppe #1 ?

Stand by in the box * Kontrollgruppe #4

Diese Kontrollgruppe beschreibt die Anzahl der Lymphozyten nach 8-stündiger Bestrahlung durch ein Mobiltelefon ohne GOLD*CHIP. Während diesem Testlauf befanden sich die Reagenzgläser mit dem Blut in einem Metallbehälter und das Mobiltelefon außerhalb dieses Behälters. Auch hier gilt es wiederum zu beachten, dass sich das Mobiltelefon (Philips C12) bei allen Testreihen lediglich im Stand-by-Modus befand !

Die Auswertung der zehn Testreihen ergab einen Durchschnitt von:

> 67,6 lebensfähigen Lymphozyten (schwarz)
> 18,5 nicht-lebensfähigen Lymphozyten (rot)

Diese Werte, die denjenigen der Kontrollgruppe #2 gegenüber gestellt wurden beweisen, dass der Metallbehälter die Mobilfunkstrahlung abschwächen konnte. Im Gegensatz zur Kontrollgruppe #1 zeigt sich jedoch auch hier A) eine drastische Senkung der lebensfähigen Lymphozyten sowie B) eine markant grössere Anzahl an nicht-lebensfähigen Lymphozyten.


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