Seit sich die Schulmedizin näher mit der Problematik Elektrosmog befasst, wurden in den letzten Jahren viele neue Krankheitsbilder registriert. Über die Pleomorphologie (Dunkelfeld-Diagnostik) können im Blut entsprechende Schädigungen mit erstaunlicher Exaktheit und Leichtigkeit diagnostiziert werden.

Das Immunsystem spürt, dass die Körperzellen in der Nähe von Störstrahlen weniger Sauerstoff aufnehmen, da durch diese feinen elektrischen äusseren Reize der Energiefluss der Zellmembrane gestört wird. Zudem werden die Synapsen (Kontaktstelle zwischen den Nervenzellen) nachweislich in ihrer Funktion gestört. Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit, Konzentrationsverlust, Kopfschmerzen oder Augenbrennen folgen.

Alarmierend ist vor allem die Tatsache, dass Kinder in bestrahlten Schulhäusern eine statistisch signifikant geringere Chance haben, den Wechsel von der Grundschule in höhere Klassen zu schaffen. Laut wissenschaftlichen Studien nehmen 4 bis 6-jährige Kinder gut 60% mehr Strahlung auf als erwachsene Personen. Warum ? Weil die Schädeldecke der Kinder dünner ist.


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