Mitte Dezember 2005 wurde ich von einer Bekannten aus meinem Freundeskreis, die mit einem der berühmtesten "Weissen Clowns" verheiratet ist, angefragt, ob ich noch diesen Monat Zeit hätte, in Ihrem Wohnhaus eine geobiologische Untersuchung, kombiniert mit einer Feng Shui Beratung durchzuführen.

„Hmm, die Agenda lässt dieses Jahr nur noch einen Nachmittag zu. Wäre Freitag, der 23. Dezember, in Ordnung?“

Als ich dann wie vereinbart an ihrem Wohnort eintraf, fiel mir auf, dass sich mehrere Bäume auf ihrem Grundstück durch einen unnatürlichen „Schräg- und Drehwuchs“ auszeichnen. Dieses optische Merkmal beweist zu 99%, dass solche Bäume pathogenen Erdstrahlen ausgesetzt sind. Dazu gehören u.a. Wasseradern.

Nach ca. einer halben Stunde teilte sie mir mit, dass sie mich eigentlich primär kommen liess, da sie beide seit nunmehr über 3 Jahren erfolglos versuchten, wieder Nachwuchs zu haben. Abklärungen bei ihrem Hausarzt haben ergeben, dass dem eigentlich nichts im Weg stehe. Aber eben ...

Nach den Analysen, die üblicherweise mit einem Bio-Tensor, einer Zweihand-Rute, dem Pendel und kinesiologischen Muskeltests ausgeführt werden, stellte ich fest, dass unter dem Ehebett eine Wasserader in diagonaler Linie auf der Höhe des Unterleibes (Ehefrau) und über die Zone des rechten Knies (Ehemann) verläuft. Sie bestätigte dann erstaunt, dass sich ihr Mann seit dem Einzug vor 3 Jahren über Knieprobleme beklagt.

Abgesehen davon, sei ihr Ehebett der Lieblingsplatz ihrer Katze ... die intuitiv während dem Tag das Bett aufsucht, um sich zu "entladen".

„Dass es mit dem Nachwuchs nicht klappen will, ist sonnenklar“, teilte ich ihr dann mit. „Du schläfst auf einer stark strahlenden Wasserader.“ Sie schaute mich dabei wie ein Marsmännchen an (oder so ähnlich) ... und wollte alledem keinen Glauben schenken. Wasserader? Erdstrahlen???

Nach einer weiteren Viertelstunde intensiver Erklärungen war sie dann bereit, meine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Nach dem Austesten mit dem Pendel habe ich eine indigoblaue SiLICA-Kugel unter dem Bett auf Höhe ihres Beckens platziert ... sowie eine A6 grosse GEOTAC*CARD unter dem Bett auf der Höhe des rechten Knies bei ihrem Gatten.

Zeitsprung: Am Mittwoch, 06. September 2005 erhielt ich folgendes E-Mail:

Liebe Freunde, es freut uns, Euch die freudige Nachricht über die Geburt eines neuen Sternchens mitzuteilen: Naomi hat gestern im Spital das Licht der Welt erblickt ;-)

Seit diesem Ereignis, das lediglich eines von vielen repräsentiert, begrüsse mich viele Bekannte oft mit dem Spitznamen „Storch“. PS: die Knieprobleme ihres Gatten gehören übrigens der Vergangenheit an ;-)


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