Es ist allgemein bekannt, dass sich aus der vom Nobelpreisträger Max Planck begründeten Quantenphysik die Quantenbiologie entwickelt hat. Diese wiederum ist eng mit der modernen Bio-Physik verbunden. Dieser Sektor, der an Science Fiction erinnern mag, legt täglich so fantastische Phänomene dar, dass dies unser Vorstellungsvermögen weit übersteigt.

In den letzten Jahren hat sich das natürliche Phänomen der Links- oder Rechtsdrehung im Wirkungsfeld von Substanzen und Organismen zu einem äusserst spektakulären und interessanten Forschungsziel entwickelt. Diese beiden speziellen Begriffe sind schon seit geraumer Zeit für Phänomene im Gebrauch, die sich bei biochemischen Untersuchungen unter dem Mikroskop zeigen, wie zum Beispiel der Test der Milchsäure bei polarisiertem Licht.

Forschungsergebnisse zeigen klar auf, dass diese Linksdrehungen biologische Organismen sehr stark beeinflussen. Dabei ist die Linksdrehung, welche u.a. elektromagnetischen Wechselfeldern (Mobiltelefon, Hochspannungsleitungen, Mobilfunk-Antennen, Mikrowellengeräte, Fahrbahn-Leitungen, usw.) zugeschrieben wird, dem tierischem, pflanzlichem und auch menschlichem Organismus höchst abträglich.

Fachkreise verwenden für diese Polarisationen, resp. Drehungen den Begriff der "Händigkeit". Interessante Fachliteratur, die interessierte tiefer in diese Materie einführt: "Händigkeit im Universum" von Hegström/Kondepuli in "Spektrum der Wissenschaft", März 1990, oder "Die wunderbare Händigkeit der Moleküle: Vom Ursprung des Lebens aus der Asymmetrie der Natur" von Dieter Rein, Birkhäuser-Verlag, 1993.

Wie Du vielleicht weisst, fliesst in den Zellen, den Zellmembranen und in den Zell-Aussenwänden Strom; kein Starkstrom, aber Strom. Dieser Stromfluss ist mit technischen Geräten ganz genau messbar.

Was also passiert, ist, dass äussere elektromagnetische Strahlungen (von Hochspannungsleitungen, Mobilfunk-Antennen, WLAN, WiFi, Mobiltelefone, etc.) das elektrische Potential der Zellen verändern und depolarisieren. Die Wissenschaft weiss genau, dass dadurch auch ein wesentlicher Verlust an lebenswichtigen Biophotonen in der Zelle resultiert. Zudem ist seit vielen Jahren bekannt, dass die Spirale der Doppelhelix in der Zelle auch links- oder rechtsdrehend sein kann! Nach neuesten Forschungen wurde bei Kr.bs ebendiese Links-Drehung in der DNS (Desoxyribon-Nuklein-Säure) entdeckt!

Die Doppelhelix der DNS sollte eine doppelt gewundene rechts­drehende Spirale sein, genau so, wie das im Pflanzen- oder Tierreich der Fall ist. Diese Spirale findet sich z.B. bei der Nautilus-Schnecke, bei der Ananas, dem Maiskolben, dem Weidewegerich, der Knospe der Winde (die übrigens als "lebender Korkenzieher" bezeichnet wird) oder dem ganz normalen Gänseblümchen. Diese Blume erstaunt zudem mit einer ganz speziellen Leistung: sie besitzt 21 Spiralen, die im Uhrzeigersinn angeordnet sind und 34 Spiralen, die im Gegen-Uhrzeigersinn angeordnet sind. Dieses 21:34-Verhältnis erklärte vor mehreren hundert Jahren das Genie Leonardo Fibonacci da Pisa.

In den Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Fritz Albert Popp, Mitglied in der New York Academy of Sciences und Gründer des Vereins International Institute of Biophysics, wird bestätigt, dass bei einem ungeordneten Spin die Photonen-Abstrahlung der Zelle verstärkt wird und dass beim Zelltod eine maximale Photonen-Abgabe und Zusammenbruch der Polarität der Zelle eintritt. Heute können wir mit Bestimmtheit beweisen, dass linksdrehende Energiemuster mit BIOTAC Line Tachyonenprodukten repolarisiert werden können !

Um das Thema Elektrizität sichtbar zu machen, verwenden Spezialisten einen Oszillographen. Für alle technischen Geräte wie Fernseher, Kochherd, Haartrockner, Staubsauger, usw. benutzen wir den Strom, der aus der Dose kommt. Dies ist so genannter Wechselstrom. Wechselspannung wird durch Generatoren in Kraftwerken erzeugt. Dabei dreht sich ein Rotor im Generator um 360 Grad.

Dadurch entsteht eine Spannung mit wechselnder Polarität, also ein sinusförmiger Verlauf. Die wichtigste Wechselspannung ist unser 240 Volt-Netz. Es hat eine Frequenz von 50Hz. Das sind 50 Umdrehungen in der Sekunde eines Rotors im Generator. 1820 entdeckte der dänische Chemiker Hans Christian Ørsted das Phänomen des Elektromagnetismus. Bereits im gleichen Jahr veröffentlichte Michael Faraday seine Arbeitsergebnisse.

Wie Du auf diesem Bild siehst, macht der Strom Sprünge; Sprünge ins magnetische Plus und Sprünge ins magnetische Minus. Diese Sprünge belasten alle natürlichen Organismen. Diese Ansicht ist jedoch nur eine 2-dimensionale Ansicht. Strom jedoch ist nicht nur 2-dimensional, sondern drei-dimensional ausgeprägt und bewegt sich nicht nur auf und ab, wie hier dargestellt.

Strom "bewegt" sich in spiralförmigen Wellen um das Elektrokabel entlang. Aus diesem Grund müsste das Bild folgendermassen aussehen: Wie Du aus der Skizze entnehmen kannst, schlängelt sich der Strom von A nach B und zwar linksherum! Diese "Vorwärtsbewegung" lässt ein magnetisches Feld entstehen, das entgegenwirkt und alle Organismen belastet.

Wird nun eine tachyonisierte Siliziumplatte beim Eintritt des Stromkreislaufs platziert, bewirken die Tachyonen eine Umpolarisierung der "Schlangenlinien", welche nachher so aussehen:

Der Strom schlängelt sich nun "seitenverkehrt" um das Kabel und erzeugt so ein für den Organismus unbelastendes Magnetfeld.

Von der Seite her betrachtet, also auf einem Oszillographen, ist natürlich kein Unterschied feststellbar, denn die Auf- und Abwärtsbewegung ist mehr oder weniger alles, was dieses technische Gerät abbilden kann.


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