Die Zahl 2 wird symbolisch dem Mond zugeordnet. Die "Zweier"-Menschen harmonisieren im Allgemeinen gut mit "Einern", da die Entsprechungsbedeutungen der Sonne (Zahl 1) und des Mondes einander ergänzen und gerade weil sie in manchem Sinne Gegensätze darstellen.

"Zweier" sind von Natur aus eher sanft- und zartfühlend. Sie haben eine rege Phantasie, sind künstlerisch begabt, idealistisch und romantisch, aber auch wie die "Einer" nicht ohne Sinne und Begabung für Technik, Naturwissenschaft und Erfindertum. "Zweier" sind im Allgemeinen körperlich weniger kräftig und widerstandsfähig als "Einer", vermögen diesen Umstand aber durch echtes Bemühen um Geduld und Ausdauer wieder wettzumachen.

Der Zahl 2 gehören im zahlenmagischen Sinne all jene Menschen zu, die am 2., 11., 20. und 29. eines jeden Monats geboren sind. Besonders ausgeprägt erscheinen die "Zweier"-Eigenschaften bei jenen, die an genannten Tagen zwischen dem 20. Juni bis 29. Juli geboren sind. In diesem Jahresabschnitt ist die symbolische Mondwirkung vorherrschend.

Die obengenannten Tage sind auch für die "Zweier" am förderlichsten zur Durchführung wichtiger Pläne, und wiederum gilt die Zeit vom 20. Juni bis spätestens zum 29. Juli als besonders günstig. Als günstigste Wochentage gelten für diese Gruppe Menschen der Sonntag, Montag und der Freitag. Wenn diese Wochentage wiederum auf ein den "Zweiern" entsprechendes Datum fallen (also auf den 2., 11., 20. oder 29. eines Monats), können sie als besonders förderlich genutzt werden.

Negative Seiten der "Zweier", die als Anlage bekämpft werden sollten, bestehen im Mangel an Beharrlichkeit, der durch redliches Bemühen um Ausdauer behoben werden kann, und in der Neigung zu Melancholie und Überempfindlichkeit; insbesondere, wenn sie mit Menschen zusammen sind, die ihrer Art nicht gemäss sind.

Fördernde Farben

Als besonders förderliche Farben gelten für die "Zweier" sämtliche grünen Nuancen sowie hellgelb, cremefarben und weiss. Sie sollten dunkle Tönungen, vor allem schwarz und dunkelrot, vermeiden.

Glückssteine

Die Glückssteine für diese Gruppe sind der Mondstein, der Jade-Nephrit, von dem als Talisman ein Stück auf dem Körper getragen werden kann, sowie alle Steine von grünlicher, bzw. blassgrüner Färbung. Schliesslich ist auch die echte Perle als kostbares Naturjuwel ein förderliches Schmuckstück.

Bekannte Persönlichkeiten

Ernst Barlach, Papst Pius XII, Friedrich Hölderlin, Hans Christian Andersen, Hirohito, Novalis, Bing Crosby, Richard Strauss, Robert Schuman, Hermann Hesse, Max Liebermann, Maurice Maeterlinck, Carl Zeiss, Mohandas Karamchand Gandhi, Graham Green, Peter Bamm, Solma Lagerlöf, Robert Koch, Harald Kreutzberg

Gesundheitliche Veranlagungen

Die am 2., 11., 20. und 29. eines Monats Geborenen neigen in der Mehrzahl zu inneren Erkrankungen und Verdauungsstörungen. Darm- und Magenleiden, Geschwüre, Tumore und Anfälligkeiten des gesamten Stoffwechsel-Systems kommen bei "Zweiern" besonders häufig vor. Vorbeugende Untersuchungen auf allen diesen Sektoren sind deshalb anzuraten, insbesondere wenn sich eines der angeführten Symptome bemerkbar machen sollte.

Spezifische Heilpflanzen

Chicorée, Gurke, Kohlrabi, sämtliche Kohlsorten, Lattich, Leinsamen, Melone, Raps, Wasserwegerich und die Holzkohle der Weide oder Schwarzpappel

Astrologische Zuordnung

Der Mond symbolisiert das Unbewusste und unsere weibliche Seite, er steht aber auch für Kinder, für die Beziehung zwischen Mutter und Kind und für das innere Kind, das jeder Mensch Zeit seines Lebens in sich hat. Da der Mond mit tiefen instinktiven Regungen zu tun hat, etwa mit dem Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit, kann er bei schwierigen

Stellungen auch auf frühkindliche traumatische Erfahrungen in diesen Bereichen hinweisen. Auf der körperlichen Ebene hängt der Mond mit dem Magen und der Verdauung zusammen, und auch das gefühlsmäßige Verdauen von traumatischen Erlebnissen (oder ggf. auf deren Verdrängung ins Unterbewusste). Entsprechungen des Planeten Mond sind das Zeichen Krebs und das 4. Haus.

Tarot * Die Hohepriesterin
Passivität, Unterbewusstsein, Mysterium

Sie hat den Halbmond zu ihren Füssen, ein Diadem mit drei Mondphasen auf ihrem Kopf und ein grosses Kreuz auf ihrer Brust. Die Schriftrolle in ihrer Hand auf der das Wort Tora inskribiert ist. Dieses deutet auf das Hohe, das geheime Gesetz. Es wird teilweise von Ihrem Mantel bedeckt. Das deutet darauf hin, dass manche Dinge Andeutungen andere ausgesprochene Tatsachen sind. Sie sitzt zwischen der schwarzen und der weissen Säule des Tempels König Salomons: J und B steht für Jachin und Boaz.

Diese sind das kabbalistische Symbol für die Menschlichkeit. Sie ist eine Hohepriesterin der Kirche der Geheimnisse und repräsentiert die überirdische Mutter.

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